Michael Knoll

Dewey, Kilpatrick und >progressive< Erziehung

Kritische Studien zur Projektpädagogik

Die Projektmethode gehört zu den meistdiskutierten Methoden des Unterrichts. Weltweit zählt sie zum Kernbestand „progressiver“ Erziehung. Dennoch sind viele Fragen ungeklärt.
  • Wodurch unterscheidet sich die Projektmethode von anderen Methoden des Unterrichts?
  • Wie, wann und wo entstand sie?
  • Auf welchen Wegen verbreitete sie sich?
  • Welche Rolle spielen die Amerikaner John Dewey und William H. Kilpatrick?
  • Was hat es mit dem berühmten „Typhusprojekt“ auf sich?
  • Welche Positionen vertreten die deutschsprachigen Projektpädagogen der Gegenwart?
  • Welche Aufgabe hat der Lehrer, welchen Spielraum haben die Schülerinnen und Schüler?
  • Wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen der Projektarbeit?
Diese und andere Fragen werden anhand unbekannter Quellen und instruktiver Beispiele eingehend erörtert, wobei zahlreiche der traditionellen Annahmen zu Herkunft, Theorie und Praxis des Projektunterrichts der kritischen Überprüfung nicht standhalten. Jeder historisch interessierte Leser, aber auch jeder Student, Lehrer, Erzieher, Pädagoge kann aus dem vorliegenden Buch Gewinn und Nutzen ziehen.
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2011. 372 Seiten, kartoniert
ISBN 978-3-7815-1789-9
21,90 EUR