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ZfG Zeitschrift für Grundschulforschung

ZfG Zeitschrift für Grundschulforschung

Mit der Zeitschrift für Grundschulforschung wird ein Publikationsorgan für wissenschaftliche Beiträge bereitgestellt, die sich in ihren Fragestellungen mit der Bildung im Elementar- und Primarbereich befassen. Dabei werden nationale und internationale Entwicklungen, Forschungsergebnisse und Kontexte berücksichtigt.
Wie der Titel signalisiert, werden in der Zeitschrift Publikationen versammelt, die einen theorie- und forschungsbasierten Erkenntnisgewinn zur Bildung im Elementar- und Primarbereich leisten. Darüber hinaus wird auch die Reflexion der Konsequenzen, die sich aus den berichteten Forschungsbefunden für die Bildungspraxis ergeben, thematisiert und diskutiert.
Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich, im Frühjahr und im Herbst.
Pro Ausgabe sind in der Regel 1-2 Themenschwerpunkte vorgesehen. Unabhängig von den Themenschwerpunkten werden aktuelle Forschungen oder Diskussionen sowie Rezensionen in jede Ausgabe aufgenommen.
Das Herausgeberteam ist insbesondere auch an der Publikation von Forschungsarbeiten aus dem Kreis von Nachwuchswissenschaftler/innen interessiert.
Unabhängig von den Themenschwerpunkten können Sie sich jederzeit für einen Beitrag mit einem ein- bis zweiseitigen Abstract bei karin.buelow@uni-wuerzburg.de bewerben.

Der nächste Themenschwerpunkt im Herbst 2016: Bilder vom Kind / Kindheitsbilder
IJHE Bildungsgeschichte

IJHE Bildungsgeschichte

Die Zeitschrift Bildungsgeschichte / International Journal for the Historiography of Education ist ein zweisprachiges (deutsch / englisch) Forum, das zugleich metatheoretische als auch inhaltliche Diskussionen ermöglichen, verstärken und weiter entwickeln will.

Auf einer metatheoretischen Ebene fördert sie die Entnationalisierung der Forschung und ihrer zentralen Fragen, stellt sowohl historische Großtheorien als auch Epochierungen in Frage und verfolgt die Verbindung historischer und komparativer Forschungsansätze im Feld der Erziehung und Bildung. Auf einer inhaltlichen Ebene konzentriert sie sich auf die Schwerpunkte Aufbau und Entwicklung des Schulwesens, Nationalisierung und Internationalisierung der Bildungspolitik, Wissenschafts-, Bildungs- und Theoriegeschichte seit der Renaissance sowie auf historiographische Fragen.

Bildungsgeschichte / International Journal for the Historiography of Education umfasst die vier Rubriken „Beiträge“, in welcher unterschiedliche thematische Artikel zum Abdruck gelangen, „Diskussion“, in welcher Thesenpapiere oder kurze Beiträge von einer international zusammengesetzten Forschungsgemeinde diskutiert werden, „Rezensionen“, in welcher wichtige Neuerscheinungen kritisch gewürdigt werden sowie eine „Kolumne“, in welcher prominente Gastautorinnen oder Gastautoren während mehreren Ausgaben die Möglichkeit einer „carte blanche“ erhalten.

Das Herausgeberteam ist an der Publikation von Forschungsarbeiten aus dem Kreis von Nachwuchswissenschaftler/innen interessiert; möglich sind auch Gastherausgeberschaften oder Schwerpunktnummern. Manuskripte werden als Word- oder pdf-Dateien an die Redaktion (rhorlach@ife.uzh.ch) erbeten. Die Manuskripte durchlaufen ein peer review-Verfahren mit mindestens zwei Gutachten, welche Antrag zur Annahme, Überarbeitung oder Ablehnung stellen.


transfer Forschung ↔ Schule

transfer, das neue Journal der Pädagogischen Hochschule Tirol schafft wie bisher noch keine Publikationsreihe längst fällige Verbindungen zwischen Forschung und schulischer Praxis.

Der vorliegende erste Band beschäftigt sich mit dem Thema "Sprachsensibles Lehren und Lernen" und transferiert unterschiedlichste Fragestellungen zwischen Forschung und Praxis:
Welche aktuellen Forschungsergebnisse sind für die schulische Praxis wichtig?
Ist unterrichtliche Fachsprache notwendigt, oder sollen Lehrende jeweils eine kinder-, jugend- oder studierendengerechte Sprache einsetzen?

Herausgegeben wird die Zeitschrift von Christa Juen-Kretschmer, Kerstin Mayr-Keiler, Gegor Örley und Irmgard Plattner.