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Lena Marie Staab

Differenzerfahrungen und deren künstlerischer Ausdruck in Collagen

Am Beispiel Hannah Höchs

Was lässt sich (alles) unter Collage verstehen? Ein geklebtes Papierbild? Eine künstlerische Ausdrucksform? Eine Forschungsmethode? Theorien von Inklusion? Eine kunstpädagogische Haltung? Eine (Künstler:Innen-)Biographie? Dieses Buch?
Innerhalb der vorliegenden Arbeit wird die (Kunst-)Geschichte der Collage machtkritisch untersucht; zudem wird Collage als künstlerisches, methodisches, epistemologisches und biographisches Prinzip theoretisiert und mit Fragen nach Differenz und Erfahrungen verbunden. Ausgehend vom theoretischen Gegenstand der Subjektivierung werden im empirischen Teil – mittels bild- und diskursanalytischer Verfahren – Biographie und Leben(swerk) der Berliner Dada-Künstlerin Hannah Höch (1889-1978) in Bezug auf mögliche Differenzerfahrungen untersucht.
Somit begibt sich dieses Buch auf eine poststrukturale Spurensuche, um Folgendes zu fragen: Wie zeigen, konkretisieren, perspektivieren, materialisieren sich Differenzerfahrungen? Welche (intersektionalen) Differenzerfahrungen lassen sich in Hannah Höchs biographischen Dokumenten und der Collage „Lebensbild“ (1972/73) herausarbeiten?
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2021. 263 Seiten, kartoniert
ISBN 978-3-7815-2483-5
45,00 EUR
Dieses Buch ist als eBook erhältlich:
ISBN 978-3-7815-5920-2
0,00 EUR

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Open Access

Die vorliegende Publikation wurde von der Max-Trager-Stiftung gefördert.
Außerdem wurde die Open Access-Publikation dieses Titels unterstützt durch
den Open-Access-Publikationsfonds der Universität Leipzig.

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