Erziehungswissenschaftliche Revue – EWR

Erziehungswissenschaftliche Revue (EWR)

Rezensionszeitschrift für alle Teilbereiche der Erziehungswissenschaft
ISSN 1613-0677

Herausgegeben von:

Evi Agostini (Wien), Karin Amos (Tübingen), Sven Bärmig (Halle-Wittenberg), Esther Berner (Hamburg), Tanja Betz (Mainz), Johannes Dammerer (Baden bei Wien), Andreas Diettrich (Rostock), Malte Ebner von Eschenbach (Halle-Wittenberg), Anne Frey (Voralberg), Mechtild Gomolla (Karlsruhe), Karin Gugitscher (Graz), Maksim Hübenthal (Berlin), Monika Kastner (Klagenfurt), Maria Kondratjuk (Dresden), Jakob Kost (Bern), Julia Kurig (Hamburg), Mike Lebzelter (Tübingen), Dominique Matthes (Halle-Wittenberg), Ralf Mayer (Kassel), Sascha Neumann (Tübingen), Maria Stimm (Halle-Wittenberg), Marcus Syring (Tübingen), Sandra Wenk (Halle-Wittenberg), Doris Wittek (Halle-Wittenberg), Steffen Wittig (Kassel), Miguel Zulaica y Mugica (Dortmund), Tim Zumhof (Trier)

Geschäftsführung: Mechtild Gomolla (unter Mitarbeit von Frau Giulia Navab-Daneshmand)

E-Mail: ewr-gf@klinkhardt.de

Qualitätskriterien zum Verfassen von Rezensionen

Qualitätskriterien zum Verfassen von Rezensionen (Stand: 21.09.2022)
Die Erziehungswissenschaftliche Revue (EWR) ist eine seit mehr als zwanzig Jahren existierende Open Access Zeitschrift, die von Disziplinvertreter:innen und Verleger Andreas Klinkhardt ins Leben gerufen wurde. Die unterschiedlichen erziehungswissenschaftlichen Disziplinen werden durch Redaktionsteams vertreten, die für die Qualitätssicherung der Rezensionen in ihren Bereichen ebenso wie für die Auswahl der zu rezensierenden Literatur verantwortlich sind. Der organisatorischen Rahmen der Veröffentlichung wird von der jährlich wechselnden Geschäftsführung in Zusammenarbeit mit dem Klinkhardt-Verlag gewährleistet.

Ziel der EWR ist die multidisziplinäre Veröffentlichung aktueller Rezensionen, die einen Einblick in die Bandbreite erziehungs- und bildungswissenschaftlicher theoretischer Arbeiten und empirischer Forschung geben. Damit bietet die Rezensionen einen Überblick über aktuelle Literatur – schwerpunktmäßig aus deutschsprachigen Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz), aber auch internationale Veröffentlichungen werden berücksichtigt. Die EWR ist damit wichtiger Bestandteil der Rezensions- und Diskussionskultur.
Die EWR erscheint viermal im Jahr (Januar, April, Juli, Oktober) als kostenfreie Open Access Zeitschrift. Es besteht die Möglichkeit, sich über den Verlag in eine Abonnent:innenliste eintragen zu lassen, um über die aktuelle Ausgabe informiert zu werden.

Die zu rezensierenden Titel der Bände werden jeweils durch die Ressorts festgelegt (d.h. es werden keine Rezensionen auf Anfrage angenommen) und dort intern durch einen Review-Prozess begutachtet. Die besprochene Literatur soll zum Zeitpunkt der geplanten Veröffentlichung der jeweiligen Rezension nicht älter als zwei Jahre sein. Die Texte der Rezensionen im Umfang von etwa 8.000 Zeichen können auch in englischer Sprache verfasst sein. Werden Sammelbände oder Monografien von großem Umfang besprochen, kann eine begründete Auswahl der rezensierten Inhalte getroffen werden. Die Autor:innen der Rezension sollen in ihren Ausführungen möglichst ihre zugrunde gelegten Beurteilungskriterien offen legen.

Folgende Kriterien für die Rezensionen sollen grundsätzlich berücksichtigt werden:
  • Zusammenfassung des Inhalts in wertschätzender Form
  • Kommentierung von Informationsgehalt, Übersichtlichkeit, Verständlichkeit, ggf. Vorgehen/Methodik
  • Inhaltliche Diskussion vor dem disziplinspezifischen Forschungsstand (z.B. Welche Fragen bleiben offen? Wo liegen die Grenzen der Publikation? Welche Thesen/Aussagen sind widersprüchlich oder diskussionsbedürftig? Handelt es sich bei der Publikation um eine interessante Weiterentwicklung des aktuellen Diskurses?)
  • Kritische Besprechung vor dem Hintergrund des Anliegens der Veröffentlichung (z.B. Adressierung der Zielgruppe, Anliegen des Bandes, Stärken und Schwächen u.a. in fachlicher, methodischer Hinsicht)
  • Grundsätzliche Einschätzung der Veröffentlichung in wissenschaftlicher Hinsicht und ggf. zu formalen Kriterien
  • Empfehlung, für welche Gruppe(n) die Lektüre sinnvoll erscheint

Wichtig sind in der Rezension eine klare Struktur sowie konzise Formulierungen, die eine Leser:innenführung ermöglichen. Als Orientierung beim Verfassen der Rezensionen können die Texte der bereits veröffentlichten Ausgaben dienen:

Die Rezensionen werden auf Anfrage bei den Redaktionsteams eingereicht und durchlaufen dort ein internes Review-Verfahren, bevor sie gebündelt der Geschäftsführung zur Veröffentlichung übermittelt werden.
Zum Erstellen der Rezensionen finden sich konkrete Hinweise hier: