EWR 4 (2005), Nr. 3 (Mai/Juni 2005)

Edith Glaser / Dorle Klika / Annedore Prengel (Hrsg.)
Handbuch Gender und Erziehungswissenschaft
Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt 2004
(704 S.; ISBN 3-7815-1323-8; 39,90 EUR)
Handbuch Gender und Erziehungswissenschaft Nach der √úberblicksrezension von Ricarda Reimer in der letzten erziehungswissenschaftlichen Revue [1] soll erneut das Handbuch von Glaser, Klika und Prengel besprochen werden, dessen Ziel es ist, den Begriff Gender in seinen verschiedenen Auslegungen als Perspektive f√ľr erziehungswissenschaftliche Studien stark zu machen. Die folgenden Ausf√ľhrungen beschr√§nken sich allerdings nur auf Fragen, wo und wie Jungen und M√§nner bzw. M√§nnlichkeiten im Handbuch thematisiert werden. Ich m√∂chte zeigen, dass diese Thematik systematisch wie inhaltlich letztlich nicht vollst√§ndig im Handbuch integriert werden konnte, und werde im zweiten Teil der Rezension einige fragende Anmerkungen zum Verst√§ndnis von M√§nnlichkeitskritik machen.

M√§nner erscheinen zum ersten Mal, sieht man von der Einleitung und dem Inhaltsverzeichnis ab, im ersten Artikel zur Wissenschaftsforschung unter der √úberschrift Fr√ľhe Frauenforschung! Hier werden unter "(nicht nur) weibliche Gegenstimmen" (in Anschluss an Pia Schmid) Hippel, Rousseau, Campe und andere Autoren genannt. Auch Sprangers Psychologie des Jugendalters von 1924, die ausschlie√ülich Jungen behandelt, wird erw√§hnt. Sp√§ter erscheinen M√§nner in diesem Artikel als Wissenschaftler oder auch als Gegenstand von Forschung erst wieder ab 1990. All dies ist exemplarisch und es wird gleich deutlich, was ja auch schon hinl√§nglich bekannt ist: M√§nner, ob als Subjekte oder als Untersuchungsgegenstand, haben in der Geschlechterforschung keine gro√üe Bedeutung und gewinnen diese erst in j√ľngster Zeit. Frauen haben insbesondere und legitimerweise vor allem Fragen zur M√§dchenerziehung und Frauenbildung bearbeitet. Trotzdem soll im Folgenden n√§her gefragt werden, welche Rolle und Bedeutung M√§nner bzw. M√§nnlichkeiten im Handbuch bekommen und wo sie in dessen Systematik verortet werden.

Ins Auge springen zun√§chst die beiden Artikel zu M√§nnerforschung und Erziehungswissenschaft im Theoriekapitel des Handbuchs und Jungen- und M√§nnerarbeit im dritten Kapitel zu Teildisziplinen und Handlungsfeldern. Offensichtlich sind beide Artikel aber au√üerhalb der Ordnung der √ľbrigen Artikel der Kapitel, worauf in der Einleitung nicht hingewiesen wird. Im Theorieteil finden sich n√§mlich Theoriekonzepte von Geschlecht/Gender, die weiterhin insbesondere Fragen von Konstruktion bzw. Dekonstruktion thematisieren. Der M√§nnerforschungsartikel geht dagegen von einem Gegenstandsbereich aus. Ein Pendant, also Frauenforschung und Erziehungswissenschaft, findet sich nicht. Dasselbe gilt f√ľr den Artikel Jungen- und M√§nnerarbeit im dritten Kapitel. Die angek√ľndigte Ordnungsfunktion des Handbuchs, Wissen "in ein geordnetes System" (Einleitung S.12) zu bringen, ist f√ľr die M√§nnerforschung wohl noch nicht erreicht. Die M√§nnerartikel erscheinen angeh√§ngt, nicht integriert.

Dieser Eindruck verst√§rkt sich beim Durchgang durch die Artikel. In den √ľbrigen 16 Artikeln im ersten Kapitel zu theoretischen Fragen werden Jungen und M√§nner bzw. M√§nnlichkeiten als Gegenstand der Forschung kaum thematisiert oder h√∂chstens als Forscher, die sich androzentrisch oder auch mal frauenfreundlich zur Geschlechterfrage ge√§u√üert haben. √úber Geschlecht und Geschlechterdifferenz wird dagegen auf die verwegensten Weisen philosophiert. Aber: Darf im Haus des Henkers nicht √ľber den Strick gesprochen werden?

In den vier bildungshistorischen Artikeln im zweiten Kapitel werden M√§nner bzw. M√§nnlichkeiten ebenfalls nur randst√§ndig erw√§hnt. Unter den neueren "kulturgeschichtlich orientierte Arbeiten" finden sich mehrere Studien zur M√§nnergeschichte (329ff.). Auch sozialgeschichtliche Arbeiten fokussieren in j√ľngerer Zeit auf Jungen und M√§nner (291) unter einer Geschlechterperspektive. Ideengeschichtlich wird die neuere, internationale Rousseau-Forschung vorgestellt. Ein Hinweis auf den interdisziplin√§ren Arbeitskreis M√§nner- und Geschlechterforschung (AIM-Gender), der mit seinen Tagungen schwerpunktm√§√üig historische Studien zu M√§nnlichkeiten unterst√ľtzt (siehe www.igm-bosch.de, Martin Dinges) fehlt. Vielleicht weil sich kein eigener Artikel zu M√§nnerforschung findet?

Im dritten Kapitel finden sich Artikel zu Teildisziplinen und Handlungsfeldern der Erziehungswissenschaft. Die Artikel sind zunächst geordnet nach dem Lebenslauf, von der Familienerziehung bis zur Erwachsenenbildung. Unverständlich ist mir, warum dann erst die Artikel zur Hochschule und LehrerInnenbildung folgen. Schließlich werden noch Einzel-Themen behandelt (Beratung, Medien, Gender Mainstreaming). Der Artikel zur Jungen- und Männerarbeit wurde hinter den Artikel zur Kinder- und Jugendhilfe gesetzt. Warum wurde er nicht, wie der Männerforschungsartikel im Theorieteil, ans Ende gesetzt? Oder hinter die Kinder- und Jugendarbeit, die der Artikel schwerpunktmäßig bespricht? Die Reihenfolge der Artikel und damit die Ordnung auch dieses Kapitels werden auch in der Einleitung nicht wirklich klar.

Geht man die einzelnen Artikel dieses Kapitels durch, findet man mehr Hinweise als in den anderen Kapiteln ‚Äď so z.B. zu Jungen im Kindergarten (365, 368), in der Grundschule (376ff.), in den Sekundarstufen (393ff.), in den Fachdidaktiken (414ff.), zur Computernutzung von Jungen und medialer Gewalt (563ff.) oder zur Situation von Jungen in den erzieherischen Hilfen (469ff.). Leider sind diese Hinweise meist beschr√§nkt auf Nachweise oder Widerlegungen von Geschlechtsunterschieden. Hier zeigt sich, dass die Theoriediskussion noch nicht in die empirische Forschung integriert ist. Weiter finden sich Hinweise zur Rolle von M√§nnern beim Gender Mainstreaming (583).

Es fehlen allerdings auch Hinweise, wo man sie erwartet h√§tte. So erf√§hrt man im Artikel zu Gender Studies wenig √ľber Initiativen zur Etablierung von M√§nnerforschung und trotz des Handbuchs von Brandes/Bullinger von 1996, das hier einen Schwerpunkt hat, findet sich im Artikel zu psychosozialer Beratung die M√§nnerberatung ausgespart. Auch im Artikel zur Sonder- und Integrationsp√§dagogik k√∂nnte man erwarten, dass aufgrund der genannten eklatanten Geschlechtsunterschiede auf die Situation von Jungen und M√§nnern besonders eingegangen wird. Es ist zu erfahren, dass nach zwei Phasen, die in der Tradition der Frauenforschung standen, aktuelle Arbeiten den Zusammenhang (der Konstruktion) von Behinderung mit (der Konstruktion von) Geschlecht behandeln. Hinweise zur Situation von Jungen und M√§nnern finden sich im Artikel nicht. Immerhin genannt werden M√§nnerbildungsans√§tze im Artikel zur Erwachsenenbildung. Die dortige Kommentierung (vgl. S.512f.) erscheint allerdings so wenig informiert, wie ihre Kritik am Malestream der Erwachsenenbildung zutreffend.

Erwartungsgem√§√ü wird im Artikel zur au√üerschulischen Kinder- und Jugendarbeit die Jungenarbeit behandelt (451ff.). Im kurz darauf folgenden Artikel zur Jungen- und M√§nnerarbeit wird Jungenarbeit ein zweites Mal behandelt ‚Äď was allerdings nach der ersten fragmentarischen Darstellung Not tut. Einmal, weil nun die theoretischen Bezugspunkte und politischen Kontexte der Jungenarbeit deutlicher werden und zweitens, weil eine internationale Sicht dargestellt wird. Drittens ist nun auch Raum wenigstens ansatzweise Themen der Jungen- aber auch der M√§nnerarbeit zu skizzieren: Gewalt, Jungenarbeit in der Schule sowie K√∂rper, Gesundheit und Grenzerfahrungen. Die p√§dagogische Arbeit mit V√§tern, schwule Bildungsarbeit und die aktuell aufkeimende Profession der Gendertrainer (im Gender Mainstreaming) kommen dabei m.E. aber immer noch zu kurz. Diese T√§tigkeitsfelder werden so im ganzen Handbuch nicht behandelt, obwohl es doch w√ľnschenswert w√§re, wenn bei Studierenden und sonstigen LeserInnen des Handbuchs daf√ľr Interesse erzeugt werden k√∂nnte.

Im vierten Kapitel zu methodologischen Fragen finden sich, wie nun schon zu erwarten, keine Forschungszugänge, die sich auf Männer richten. Allein einen Literaturhinweis (624) habe ich gefunden. Warum kam hier nicht auch ein Artikel zu methodologischen Fragen der Männerforschung in Frage?

Nun m√∂chte ich noch n√§her auf die schon erw√§hnten Artikel zur M√§nnerforschung und zur Jungen- und M√§nnerarbeit eingehen. Ich halte beide Artikel f√ľr gelungen und informativ. Sie nutzen die Gelegenheit, die Breite der Ans√§tze und die Vielfalt der Themen anzudeuten, auch wenn ihnen dazu wenig Raum bleibt. Geschickt umgeht z.B. der Theorieartikel zun√§chst die bisher √ľbliche, einengende Verwendungsweise des Ausdrucks M√§nnerforschung als Forschung von M√§nnern √ľber M√§nner und definiert sein Thema allein vom Gegenstand her. Dies erm√∂glicht eine breitere Darstellung von Theorien. So kann neben Connell, der tats√§chlich haupts√§chlich M√§nnlichkeiten untersucht, auch der geschlechter- und herrschaftstheoretische Ansatz von Bourdieu skizziert werden, dessen urspr√ľngliche Schrift M√§nnliche Herrschaft sich ja haupts√§chlich mit Frauen besch√§ftigte (im Gegensatz zum erweiterten, vollst√§ndigen Text, der gerade bei Suhrkamp erschienen ist). In der √úbersicht √ľber zentrale Themen der Forschung √ľber M√§nner (Sozialisation und Identit√§t, Vaterschaft, Gewalt, T√§ter/Opfer) erscheinen so auch sinnvoller Weise Autorinnen wie auch zur Geschichte der M√§nnerforschung. Wiederum w√§re es w√ľnschenswert gewesen, weitere Themen zu behandeln, so z.B. historische.

Kritisch anmerken m√∂chte ich zum Artikel zur Jungen- und M√§nnerarbeit, dass im Zuge der Darstellung des politischen Kontextes eine in der Zwischenzeit typische Ausblendung vorgenommen wird. Dort hei√üt es in Anschluss an Skeltons Unterscheidung von sechs Zug√§ngen zur M√§nnerpolitik: "Eine eigene sozialistische M√§nnerbewegung hat hingegen keine Relevanz". Dies trifft zumindest f√ľr Deutschland nicht zu. Als Beleg kann hier die erste M√§nnerzeitschrift HerrMann aus Berlin genannt werden, aus dessen Umfeld viele heutige M√§nnerforscher und ‚Äďaktivisten stammen und die zur unorthodoxen Linken zu rechnen war. Es kann das linke M√§nnerarchiv im Archiv Papiertiger in Berlin genannt werden oder auch die Hamburger M√§nnerzeitschrift M√§nnerrundbrief, die in den 1990er Jahren von Autonomen herausgegeben wurde. Auch bei Michael Meusers und Cornelia Behnkes Studien zu M√§nnergruppen ist aufgefallen, dass Gruppen, die diese Projekte betrieben oder unterst√ľtzt haben, nicht vorkommen. Ich sehe in diesem Ausblenden linker M√§nnerpolitiken eine Parallele zum Ausblenden von linken Gruppierungen in den Darstellungen der Neuen sozialen Bewegungen der 1980er und 1990er Jahre.

Im selben Artikel werden im Folgenden verschiedene Formen der "M√§nnerbewegung" dargestellt, um schlie√ülich zu den p√§dagogischen Schwerpunkten der Jungen- und M√§nnerarbeit zu kommen. Dazu einige Fragen zur Begrifflichkeit: Ich halte es in der Forschung, nicht nur im Artikel, f√ľr bisher unklar, was unter M√§nnerpolitik(en) verstanden werden kann. Abgelehnt wird im Artikel das Kriterium der Institutionalsierung (479). Ist damit auch das Kriterium des Grades der Organisierung ausgeschlossen? Sind Selbst- oder/und theoretische Fremdbeschreibungen f√ľr die Unterteilung der Str√∂mungen ausschlaggebend? Wie geht man z.B. um mit Gruppierungen, die eindeutig M√§nnerinteressen artikulieren, diese aber nicht als solche benennen, wie z.B. mit dem ADAC, DFB, studentischen Verbindungen oder so manch anderen universit√§ren Verbindungen? Auch beispielsweise bei Connell finden sich m.E. hierzu keine ausreichenden Abgrenzungen, z.B. des Grads der geschlechterstrategischen Bewusstheit von Politiken bzw. was √ľberhaupt als "Politik" verstanden werden kann. Auch der Begriff M√§nnerbewegung(en) ist schillernd und wird, wie im Artikel auch dargestellt, z.B. von Brzoska oder auch mir kritisch, weil m√§nnlich-anma√üend, gesehen. Im Artikel wird er, ohne dieser Kritik zu widersprechen, trotzdem benutzt.

Schlie√ülich bleibt die Frage: Ist die p√§dagogische "Jungen- und M√§nnerarbeit" ebenfalls als politisch oder als politische Arbeit anzusehen, wenn ihr "Horizont" (479) u.a. politische Positionen sind? Richtig ist sicher, dass sich Forschung zu M√§nnlichkeiten und Forschung von M√§nnern zum Geschlechterverh√§ltnis nicht aus dem Geschlechtermi√üverh√§ltnis herausdenken kann, ja prinzipiell unter Ideologieverdacht steht und (auch insofern) sich zum Feminismus und zur Frauenforschung positionieren sollte. Eine M√§nnlichkeitskritik (und Weiblichkeitskritik?), wie sie im Artikel von Edgar Forster vertreten wird, soll sich √ľber Netzwerke formieren. Warum diese dazu "keine neue Bewegung" (S.487) formieren sollen, erscheint mir unklar. Widerspr√ľchlich scheint mir auch das Schlusspl√§doyer, dissident masculinities forcieren, aber gleichzeitig keine neuen M√§nnerbilder entwerfen zu wollen (ebd.).

F√ľr einen falschen Gegensatz halte ich den letzten Satz des Artikels: "M√§nnlichkeitskritik bezieht ihre Kraft nicht aus der ¬ĽKrise der M√§nnlichkeit¬ę ‚Ķ, sondern aus der Lust auf ein anderes Begehren" (487) ‚Äď au√üer eben, wie hier im Zitat ausgelassen, man identifiziert "Krise von M√§nnlichkeit" mit der "falschen Voraussetzung der M√∂glichkeit einer vollen positiven m√§nnlichen Identit√§t" (ebd.). Die Rede von der "Krise der M√§nnlichkeit" ist tats√§chlich (leider) oft verbunden mit dem Bem√ľhen einer Rekonstitution einer solchen hegemonialen Identit√§tsform. Dies ist aber nicht notwendig und ich m√∂chte provozierend fragen, von welchem Ort die Lust auf ein anderes Begehren und Leben denn kommen soll als von einem, an dem M√§nnlichkeit in die Krise geschickt wird? Ich halte M√§nnlichkeitskritik insofern auch f√ľr kein g√§nzlich "offenes Projekt" (ebd.), weil Kritik eben auch hei√üt, etwas abzulehnen und √ľberwinden zu wollen. Ob dazu gerade "(M√§nner-)Arbeit" und "(M√§nner-)Politik" geeignet sind, jene Inbegriffe des M√§nnlichen, sollte dann auch irgendwann gefragt werden.

Zweifellos hat sich die p√§dagogische Geschlechterforschung in den letzten zehn Jahren gewaltig entwickelt. Vergleicht man das Handbuch beispielsweise selbst mit dem damals herausragenden Jahrbuch f√ľr P√§dagogik von 1994, sieht man die gro√üe Entwicklung. Die Geschlechterforschung ist nicht mehr "nur" Frauenforschung und sie hat Anschluss zu vielen relevanten Diskursen anderer Disziplinen gefunden. Eine Forschung zu Jungen/M√§nnern bzw. M√§nnlichkeiten befindet sich aber weiterhin erst im Aufbau. Die Forderung von Prengel von 1990 im Heft 7/8 des Sozialmagazins, diese zu entwickeln, bleibt also aktuell. Ob durch die Strukturierung und den zur Verf√ľgung gestellten bzw. genutzten Raum des Handbuchs die Forschung von und zu M√§nnern bzw. M√§nnlichkeiten wirklich bef√∂rdert wurde, kann ambivalent bewertet werden.

Zum Abschluss noch ein allgemeiner Gedanke. Zum Teil geraten die erziehungswissenschaftlichen Konsequenzen aus den gendertheoretischen Ausf√ľhrungen kurz und an das Ende der Aufs√§tze. Dies macht deutlich, dass bisher oft nur Anregungen, aber noch kein Forschungsprogramm vorliegt. Eine Verbindung zur Erziehungs- und Bildungstheorie bleibt zudem vielfach undeutlich. Bei der Lekt√ľre der siebzehn theoretischen Artikel fragt man sich z.B. irgendwann unweigerlich, ob diese immer weiteren Erweiterungen des Blicks wirklich nur nutzen ‚Äď zumal eine methodische Umsetzung vielfach nicht diskutiert wird und eine gegenseitige Kritik ganz offensichtlich der Entfaltung der Vielfalt der Ans√§tze vorgezogen wurde.

[1] Ricarda T.D. Reimer: Rezension von: Glaser, Edith/Klika, Dorle/Prengel, Annedore (Hrsg.): Handbuch Gender und Erziehungswissenschaft. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2004. In: Erziehungswissenschaftliche Revue 4 (2005). Nr. 2 (Veröffentlicht am 6.04.2005), URL: http://www.klinkhardt.de/ewr/78151323-1.htm.

Fritjof B√∂nold (N√ľrnberg)



Fritjof B√∂nold (N√ľrnberg)
Zur Zitierweise der Rezension:
Fritjof B√∂nold: Rezension von: Glaser, Edith / Klika, Dorle / Prengel, Annedore (Hg.): Handbuch Gender und Erziehungswissenschaft, Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2004. In: EWR 4 (2005), Nr. 3 (Veröffentlicht am 20.05.2005), URL: http://www.klinkhardt.de/ewr/78151323-1.html